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Reflexion / Debriefing

Reflektive Herangehensweisen und Methoden tragen wesentlich zum Gelingen und zu nachhaltigen Effekten von Lernprozessen bei. Dazu verweist Smith (1999) u. a. auf die Forschungen des Pädagogen John Dewey, des Philosoph Donald Schön sowie von Lerntheoretikern wie David A. Kolb (vgl. auch Barrett & Richter, o. J). Gut vorbereitete und dialogorientierte Reflexion ist für den EInsatz von Angewandter Improvisation in Bezug auf Lernergebnisse ein wichtiger Faktor. Ein wesentliches Ziel von Reflexion und damit von Debriefing ist, dass Lernende Verbindungen zwischen Erlebnissen in Methoden der Angewandten Improvisation und ihrem Leben finden bzw. umsetzen (vgl. Nicholson, 2012). Radclyffe (2013) sieht Debriefing als einen Schlüssel für das Erschließen von Lernerlebnissen, etwa auch aus Spielen und spielerischen Übungen. „Most participants will not see the effect of their action in the game until you draw it out from them. Still fewer participants will immediately draw the link between their behavior in the game and what they do in the workplace.” (Radclyffe, 2013). Zum Thema Debriefing gibt es einige hilfreiche Sammlungen von Fragen:

Spannend ist, auch für das Debriefing spielerische Ansätze inspiriert aus der / umsetzt mit Methoden aus der Angewandten Improvisation zu wählen. Siehe dazu hier sowie diesen Blogbeitrag http://www.improflair.at/playful-debriefing/ sowie diese ergänzenden Methoden.

Weitere Literatur Smith, M. (1999). Reflection, learning and education. http://infed.org/mobi/reflection-learning-and-education/ Barrett, H., & Richter, J. (o. J.). Why Reflect? - Reflection4Learning. https://sites.google.com/site/reflection4learning/why-reflect Radclyffe, J. (2013). The Power of Experiential Learning. http://blog.readytomanage.com/the-power-of-experiential-learning/

debriefing_reflexion.txt · Zuletzt geändert: 2017/01/12 08:08 von dokuwikiadmin